Das SZI wieder mal in den Medien.
Mit dem Werbeplakat vom Rieder Schützenverein und dem Schiesszentrum Innviertel, wo ein Nikolaus mit einer Schusswaffe als „Anlassfoto“ verwendet wurde und das bereits schon Mitte Juli auf der Homepage und in den Socel Medien verteilt wurde, brachte eine Person (leitender Pädagoge vom Gymnasium von Ried i.I.) den Stein ins Rollen und Informierte über seine Ansicht diverse Personengruppen.
Angefangen von der Pfarre bzw. Diözese, zum Bürgermeister der Stadt Ried i.I. der gar nicht in unserer Standortgemeine zuständig ist, bis hin zu den Medien.
Wir, das Schiesszentrum Innviertel aber auch der Rieder Schützenverein, haben und hatten auch nicht die Figur des Heiligen Nikolaus verschandelt bzw. verächtet sondern nur als „Anlassfoto“ für die Veranstaltung verwendet. Ebenso lassen wir uns auch nicht in Verbindung mit dem Terror in Graz oder andere Kriege auf der Welt in Verbindung bringen bzw. darstellen.
Aus diesem Grund dürfen wir uns recht herzlich bedanken bei OÖ-Nachrichten für die korrekte Berichterstattung (Zeitungsbericht im Anhang) und bei dem angestoßenen Pädagogen für die günstige Werbung.
Spende:
Der Bürgermeister von Hohenzell Thomas Priewasser freute sich über unser „Angebot“ die Spende im Ort zu lassen und schlug den Kindertagen als begünstigte vor, da es finanziell gut passen würde.
Die Leitung vom Kindergarten würde die 1000,-€ dankend annehmen, verweigerte aber ein Foto.
Daraufhin kontaktierte der Herr Priewasser die Leitung der Krabbelstube, die ebenfalls sich über die 1000,-€ bedankte, aber aus Angst vor der Reaktion diverser Eltern, ebenfalls ein Foto ablehnte.
Der Bürgermeister versteht den Aufstand nicht ganz, wegen einem „Anlassfoto“ auf einem Flyer, ein Spendenfoto zu verweigern.
Zwecks dem guten „Verhältnis“ zwischen Bürgermeister und dem Schiesszentrum Innviertel bleibt die Spende trotzdem in der Gemeinde und geht an den SV Bögl Hohenzell/Benjaminclub für die Nachwuchsarbeit.
Da wir uns durch die Aufregung und umfangreiche Berichterstattung in den diversen Medien die Werbekosten ersparen, haben wir uns entschieden, die Spende erheblich aufzustocken.








